CDU Rhein-Sieg
 
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Was nicht passt soll passend gemacht werdenKreistagsabgeordneter Döhl fragt nach  Schweizer-Franken-Risiko im KreishaushaltZwangsverrentung mit 65 muss der Vergangenheit angehörenWas nicht passt soll passend gemacht werden
Was nicht passt soll passend gemacht werden
30.01.2015
Was nicht passt soll passend gemacht werden
CDU Kreisverbände Rhein-Sieg und Euskirchen  halten Pläne zur Neuordnung der Landtagswahlkreise für verfehlt Die jetzt von Landesinnenminister Jäger (SPD) vorgestellte Planung zur Neuordnung der Landtagswahlkreise in NRW betrifft vor allem die Kommunen des Rhein-Sieg-Kreises...
Kreistagsabgeordneter Döhl fragt nach  Schweizer-Franken-Risiko im Kreishaushalt
21.01.2015
Kreistagsabgeordneter Döhl fragt nach Schweizer-Franken-Risiko im Kreishaushalt
Nach der Freigabe des Schweizer Franken hat dieser gegenüber dem Euro massiv aufgewertet. Dies bedeutet, dass Kredite in Schweizer Währung plötzlich auf Euro umgerechnet deutlich teurer wurden. In NRW haben manche Kommunen nun erhebliche finanzielle Probleme, über die in der Presse berichtet wurde. Grund...
Zwangsverrentung mit 65 muss der Vergangenheit angehören
12.01.2015
Zwangsverrentung mit 65 muss der Vergangenheit angehören
Senioren Union Rhein-Sieg begrüßt Weise-Vorschlag zur Rentenflexibilisierung Die Senioren Union der CDU Rhein-Sieg (SenU) begrüßt nachdrücklich die Initiative des Vorstandsvorsitzenden der Bundesagentur für Arbeit, Frank-Jürgen Weise, das Renteneintrittsalter weiter...
Was nicht passt soll passend gemacht werden
30.01.2015
Was nicht passt soll passend gemacht werden
CDU Kreisverbände Rhein-Sieg und Euskirchen  halten Pläne zur Neuordnung der Landtagswahlkreise für verfehlt Die jetzt von Landesinnenminister Jäger (SPD) vorgestellte Planung zur Neuordnung der Landtagswahlkreise in NRW betrifft vor allem die Kommunen des Rhein-Sieg-Kreises...
Norbert Röttgen mit großer Mehrheit zum CDU-Bundestagskandidaten im Rhein-Sieg-Kreis gewählt
Norbert Röttgen mit großer Mehrheit zum CDU-Bundestagskandidaten im Rhein-Sieg-Kreis gewählt
Norbert Röttgen mit großer Mehrheit zum CDU-Bundestagskandidaten im Rhein-Sieg-Kreis gewählt
Norbert Röttgen mit großer Mehrheit zum CDU-Bundestagskandidaten im Rhein-Sieg-Kreis gewählt
28.10.2012 - Kreis
Norbert Röttgen mit großer Mehrheit zum CDU-Bundestagskandidaten im Rhein-Sieg-Kreis gewählt
Der Kreisverband der CDU Rhein-Sieg hat Dr. Norbert Röttgen, langjähriger Bundestagsabgeordneter im Wahlkreis 98 (Rhein-Sieg-Kreis II) mit 90,5 % der Stimmen am Freitagabend in Bornheim wieder zum CDU-Kandidaten für die Wahl 2013 gewählt. Norbert Röttgen, von Beruf Rechtsanwalt, vertritt den Wahlkreis bereits seit 1994 als direkt gewählter Abgeordneter in Berlin und war einziger Bewerber um die CDU-Bundestagskandidatur.
 
Unmittelbar nach seiner Wahl erklärte Norbert Röttgen: „Ich danke den CDU-Mitgliedern für das große Vertrauen, das sie mir heute erneut entgegengebracht haben. Es ist für mich eine Ehre das Amt eines Bundestagsabgeordneten im Rhein-Sieg-Kreis inne haben zu dürfen. Auch wenn wir in den vergangenen Jahren viele richtige Entscheidungen für die Region erreichen konnten, stehen wir vor immer neuen Herausforderungen, die es zu meistern gilt. Ich möchte dabei weiter mit vollem Einsatz für die Belange des Kreises aus tiefer Verbundenheit und Verpflichtung zu meiner Heimat kämpfen.“ Ob es sich um regionale Themen, wie den Fortbestand des Bonn/Berlin-Gesetzes oder die Zukunft des Petersbergs als ein symbolischer Ort deutscher Geschichte handle, oder aber auch bundespolitisch beispielhaft um den richtigen Umgang mit der Eurokrise gehe. Der Bürger habe einen Anspruch auf verlässliche Politik für das Allgemeinwohl, der gegenüber Partikularinteressen durchgesetzt werden müsse, sagte Röttgen weiter.
 
Zu der Veranstaltung waren gut 190 Mitglieder aus den linksrheinischen Städten und Gemeinden des Rhein-Sieg-Kreises mit Bad Honnef, Königswinter und Sankt Augustin gekommen, die den Wahlkreis 98 bilden. In seiner Bewerbungsrede ging Norbert Röttgen auch auf die Verantwortung der Politik für die Lebenssituation von Schwächeren in der Gesellschaft ein, die es zu verbessern gelte. Als Beispiel nannte er die Forderung nach einer verbindlichen Lohnuntergrenze überall dort, wo es keine Tarifverträge gibt. Röttgen dankte den CDU-Mitgliedern abschließend nochmals für deren große Solidarität und den Zusammenhalt gerade auch in den letzten Monaten. Die Versammlung honorierte seine Rede anschließend mit minutenlangem Applaus.

Weitere Photos dieser Veranstaltung finden Sie in unserer >> Fotogalerie.

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