CDU Rhein-Sieg
 
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Entsetzen in der CDU Rhein-Sieg über unwürdige Entlassung des BundesumweltministersEinzige CDU-Direktmandate im gesamten Mittelrhein gehen an Kandidaten der CDU Rhein-SiegCDU-Kreistagsabgeordnete fragen nach zum barrierefreien Ausbau der Linie 16Entsetzen in der CDU Rhein-Sieg über unwürdige Entlassung des Bundesumweltministers
Entsetzen in der CDU Rhein-Sieg über unwürdige Entlassung des Bundesumweltministers
17.05.2012
Entsetzen in der CDU Rhein-Sieg über unwürdige Entlassung des Bundesumweltministers
Mit Entsetzen und Enttäuschung reagiert sein CDU-Heimatverband Rhein-Sieg auf die Demission von Bundesminister Dr. Norbert Röttgen am gestrigen Mittwoch durch die Bundeskanzlerin. Der langjährige Bundestagsabgeordnete aus dem Rhein-Sieg-Kreis hatte seit Herbst 2009 erfolgreich das unter anderem für die Energiewende...
Einzige CDU-Direktmandate im gesamten Mittelrhein gehen an Kandidaten der CDU Rhein-Sieg
14.05.2012
Einzige CDU-Direktmandate im gesamten Mittelrhein gehen an Kandidaten der CDU Rhein-Sieg
Die CDU an Rhein und Sieg dankt den Bürgerinnen und Bürgern, die ihren Kandidaten auch bei dieser Wahl wieder das Vertrauen ausgesprochen haben. Mit den wieder errungenen Mandaten von Ilka von Boeselager und Andrea Milz erreicht die Kreis-CDU die einzigen CDU-Direktmandate im gesamten Mittelrhein. Enttäuscht zeigt...
CDU-Kreistagsabgeordnete fragen nach zum barrierefreien Ausbau der Linie 16
09.05.2012
CDU-Kreistagsabgeordnete fragen nach zum barrierefreien Ausbau der Linie 16
Die Bornheimer CDU-Kreistagsabgeordneten Hildegard Helmes und Michael Donix haben sich mit einer Anfrage zum barrierefreien Ausbau der Linie 16 an den Landrat gewandt. Hintergrund der Anfrage ist, dass im Streckennetz der ehemaligen Rheinuferbahn, jetzt Stadtbahnlinie 16 von Bonn nach Köln, der fehlende barrierefreie Ausbau...
Entsetzen in der CDU Rhein-Sieg über unwürdige Entlassung des Bundesumweltministers
17.05.2012
Entsetzen in der CDU Rhein-Sieg über unwürdige Entlassung des Bundesumweltministers
Mit Entsetzen und Enttäuschung reagiert sein CDU-Heimatverband Rhein-Sieg auf die Demission von Bundesminister Dr. Norbert Röttgen am gestrigen Mittwoch durch die Bundeskanzlerin. Der langjährige Bundestagsabgeordnete aus dem Rhein-Sieg-Kreis hatte seit Herbst 2009 erfolgreich das unter anderem für die Energiewende...
Das Handwerk – echte Perspektive für junge Menschen?
15.02.2012 - Kreis
Das Handwerk – echte Perspektive für junge Menschen?
Kreishandwerkerschaft und MIT diskutierten
 
Schon heute ist der Fachkräftemangel deutlich spürbar. Auch im Handwerk des Rhein-Sieg Kreises fehlt es bereits an qualifiziertem Nachwuchs. Die demografische Entwicklung wird dieses Problem weiter verschärfen.
 Die Schwierigkeiten, aber auch die Chancen, die sich aus dieser Situation ergeben, waren Gegenstand einer gemeinsamen Podiumsdiskussion der Kreishandwerkerschaft und der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung (MIT) Rhein-Sieg. Ein Thema, das auf großes Interesse stieß: rund 100 Gäste verfolgten das Gespräch in der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg.
Unter der Moderation von Andreas Stolze diskutierten Lena Strothmann, MdB, Präsidentin der Handwerkskammer Ostwestfalen-Lippe, Prof. Dr. Hartmut Ihne, Präsident der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, Thomas Radermacher, Kreishandwerksmeister der Kreishandwerkerschaft Bonn/Rhein-Sieg, Thomas Wagner, Dezernent für Schulwesen im Rhein-Sieg-Kreis und Martin Böhm, Obermeister Innung für Elektrotechnik Bonn/Rhein-Sieg.
Sie stellten fest: mit dem Rückgang der Schulabgänger ist innerhalb der Wirtschaft zunehmend ein Wettbewerb um gut qualifizierte Jugendliche entstanden. Hochschulen, Berufkollegs und mittelständische Unternehmen stehen in unmittelbarer Konkurrenz um den Nachwuchs. Doch ist es nicht unbedingt sinnvoll, immer höhere Qualifizierungen zu verlangen. Gerade das Handwerk mit seinen speziellen Strukturen ist dazu geeignet, auch Lernschwächere auszubilden und zu integrieren. Die Diskussionsteilnehmer waren sich jedoch einig, dass das Handwerk nicht zum alleinigen Experten für die Ausbildung Schwächerer werden darf. Denn das Handwerk braucht auch höher qualifizierte, um langfristig im Rahmen differenzierter Ausbildungsgänge auch Leistungsschwächere zu integrieren. Ziel muss es daher sein- so das Fazit der angeregten Diskussion – innerhalb der einzelnen Interessengruppen gemeinsame Lösungsansätze zu finden und übergreifende Kooperationen einzurichten, was in diversen kleineren Projekten schon begonnen hat. 
Schlagworte: MIT, Kreishandwerkerschaft
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