Unser Neumitglied des Monats: Petra Herf aus Rheinbach

11.06.2012

Diesen Monat: Petra Herf aus Rheinbach
im Gespräch mit der Kreismitgliederbeauftragten Diana Rempis
 
Diana Rempis: Frau Herf, wie lange wohnen Sie schon in Rheinbach?

Petra Herf: Wir sind erst vor kurzem nach Rheinbach gezogen. Davor haben wir 33 Jahre in Niederkassel – Rheidt gewohnt. Dort sind unsere zwei Töchter aufgewachsen und ich habe ein Modegeschäft für Übergrößen geführt. Wir wohnen also schon lange im Rhein-Sieg-Kreis.

Was hat Sie nach Rheinbach geführt?

Mein Mann arbeitet schon viele Jahre bei einer großen Druckerei in Rheinbach. Nachdem ich mein Geschäft aufgegeben habe, wollten wir näher an seiner Arbeit wohnen.

Was verbindet Sie mit der CDU?

Zum einen das Arbeitsverhältnis meines Mannes bei der UBG. Dann hat auch noch unsere Tochter dort ihre Ausbildung zur Mediengestalterin gemacht. Sie ist dann sogar zwei Jahre nach Berlin und hat dort am CDU – Magazin, der UNION, mitgearbeitet. Außerdem war schon mein Vater CDU – Mitglied.

Warum sind Sie gerade jetzt in die CDU eingetreten?

Weil jetzt endlich die Zeit da ist, um sich auch aktiv zu engagieren. Ich möchte mich über die CDU gerne vor Ort ehrenamtlich einbringen. Außerdem kann man so am neuen Wohnort leichter Kontakte knüpfen.

Gibt es noch andere Organisationen die Sie unterstützen?

Ich fange jetzt beim Weißen Ring an. Das liegt mir aus eigener Betroffenheit sehr am Herzen.

Wie sehen Sie denn die Politik der CDU in den letzten Monaten. Was hat Ihnen gefallen, was eher geärgert?

Gefallen hat mir ganz besonders unsere Bundeskanzlerin. Ich empfinde sie als glaubwürdig und sympathisch. Im Gegensatz zu dem ein oder anderen aus meinem Umfeld bin ich auch recht optimistisch, was die Bundestagswahlen im nächsten Jahr angeht. Das wird schon klappen.

Keine politische Entscheidung, die auf Ihr Missfallen gestoßen ist?

Wenn, dann die starke finanzielle Unterstützung für Griechenland. Da habe ich Bedenken ob es funktionieren wird. Freunde von uns sind gerade in Griechenland im Urlaub. Ich bin gespannt, was sie nach ihrer Rückkehr erzählen werden, wie sie dort aufgenommen wurden.

Sind Sie auch an einer unserer Vereinigungen interessiert?

Ich denke ich werde mich in der Frauen Union engagieren.

Herzlichen Dank für das Gespräch und alles Gute für Sie.

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Unser bisher vorgestelltes Neumitglied des Monats:

Philipp Faust aus Sankt Augustin >> hier
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