Unser Neumitglied des Monats: Peter Maximilian Simon aus Bad Honnef

29.03.2016
Pressemitteilung

Diesen Monat: Peter Maximilian Simon aus Bad Honnef im Gespräch mit dem Kreismitgliederbeauftragten Simon Selzer

 

Lieber Peter, bitte stelle Dich doch kurz vor!

Mein Name ist Peter Maximilian Simon, geboren am wunderschönen Tegernsee in Bayern und ich lebe nun seit eineinhalb Jahren im beschaulich, aber wunderschönen Bad Honnef. Während meines Politikwissenschaftsstudiums in Regensburg wollte ich schon immer meiner Partei beitreten habe es leider jedoch immer vor mir hergeschoben. Nun bin ich endlich diesen Schritt gegangen und freue mich in der CDU Rhein-Sieg Kreis aufgenommen worden zu sein. 

Was war deine Motivation in eine Partei einzutreten?

Meine Motivation in eine Partei einzutreten hatte mehrere Beweggründe. Zum einen hat mich parlamentarische Arbeit immer fasziniert. Zum anderen möchte ich in meinem späteren Leben behaupten können, teilgehabt zu haben an politischen Veränderungen und Prozessen. Ich war noch nie ein JA-Sager und möchte dies auch nicht werden. Störende Dinge möchte ich anpacken und in etwas Besseres verwandeln. 

Warum bist du ausgerechnet in die CDU eingetreten?

Ich vertrete zu größten Teilen die Einstellung der Bundesregierung und besonders die der CDU/CSU respektiv der Einwanderungspolitik, die Bewältigung der Wirtschaftskrise sowie das Handhaben der Krise in Griechenland. Für fundamental halte ich sowohl die Haltung der CDU in der Bildungspolitik und Außenpolitik. Eine intakte Synergie von Deutschland mit den USA halte ich für unabdingbar um Deutschland auf einem erfolgreichen wirtschaftlichen Weg zu halten aber auch um die Innere Sicherheit des Landes zu stärken. 

Was würdest du dir wünschen, welchen Kurs die CDU künftig einschlagen soll?

Die CDU sollte in meinen Augen noch hartnäckigere den eingeschlagenen Weg der Einwanderungspolitik fortführen. Hierzu ist ein abgestimmtes Programm mit der CSU dringend von Nöten. In meinen Augen sollte in der heutigen schwierigen und instabilen Welt das Augenmerk auf der Sicherheit der Bevölkerung liegen, anstatt Unmengen an Ressourcen in Form von Geld und Personal in Themen wie PKW-Maut zu investieren. 

Wie beurteilst du das Krisenmanagement der Bundesregierung bei der Griechenlandkrise?

Ich halte das Krisenmanagement für äußerst professionell, akribisch aber trotzdem sehr variable für die täglich neu-aufkommenden Turbulenzen. Ich wünsche mir, dass die griechische Regierung allmählich den Ernst der Lage realisiert, akzeptiert und auf fairen und ehrlichen Wegen versucht die Hilfe der europäischen Partner anzunehmen und damit ein neues Fundament für die Zukunft Griechenlands zu bauen. 

Vielen Dank für das Gespräch.

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