Risikomanagement in Hennef, Winkelmeier-Becker besichtigt DWA

08.08.2012

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung unterstützt die Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e.V. (DWA) mit einer Projektförderung. Dies nahm die Bundestagsabgeordnete Elisabeth Winkelmeier-Becker als Anlass für einen Besuch der Bundesgeschäftsstelle in Hennef. Präsident Otto Schaaf, Bundesgeschäftsführer Johannes Lohaus und die Stabsstellenleiterin für Forschung und Innovation Sabine Thaler gaben ihr ein Bild von der vielseitigen Arbeit des Verbandes und erklärten ihr das Projekt.
 
Als Projektpartner beschäftigt sich die DWA mit „Risikomanagement von neuen Schadstoffen und Krankheitserregern im Wasserkreislauf“ (RiSKWa), was die Charakterisierung, Kommunikation und Minimierung von Risiken beinhaltet, die von Krankheitserregern im Wasserkreislauf ausgehen. Die DWA arbeitet damit am Verbundprojekt TransRisk mit, welches sich aus insgesamt 15 Teilprojekten von 14 Institutionen wie Universitäten, Wasserversorgern, Verbänden, Industrie und Forschungseinrichtungen zusammensetzt.
 
„Ich freue mich, dass die DWA und ihr vorbildliches Projekt gefördert werden und bin auf die Ergebnisse schon jetzt gespannt, da es einen Beitrag zum vorsorgenden Gesundheits- und Umweltschutz leisten kann“, sagt Winkelmeier-Becker nach ihrem Besuch.
 
Neben der Betreuung seiner rund 14.000 Mitglieder und der Organisation von Aus- und Fortbildungsmaßnahmen für umwelt-technische Berufe entwickelt der Verband fortlaufend ein technisches Regelwerk zur Wasserwirtschaft und leistet damit einen zentralen Beitrag zu einem nachhaltigen Gewässerschutz.
 
 
Bildunterschrift:Stabsstellenleiterin Sabine Thaler (links),  Präsident Otto Schaaf (Mitte links) und Bundesgeschäftsführer Johannes Lohaus (rechts) begrüßen Elisabeth Winkelmeier-Becker, MdB (Mitte rechts) bei der DWA Bundesgeschäftsstelle in Hennef.