Prekäre Situation der Geburtshilfe am St. Franziskus-Krankenhaus Eitorf

26.09.2014

Prekäre Situation der Geburtshilfe am St. Franziskus-Krankenhaus Eitorf - gemeinsamer Brandbrief an Ministerpräsidentin Kraft

Um einen dringenden Gesprächstermin mit der Landesregierung zur Rettung der Geburtshilfestation des Eitorfer Krankenhauses bitten die Landtagsabgeordnete Andrea Milz, die Bundestagsabgeordnete Elisabeth Winkelmeier-Becker und der Landrat des Rhein-Sieg-Kreises Sebastian Schuster in einem gemeinsamen Brief.Jüngste Verlautbarungen sprechen dafür, dass die Wiedereröffnung der Geburtshilfe bereits aufgegeben wurde.Damit möchten sich die CDU-Vertreter nicht abfinden.„Wo ein politischer Wille ist, da ist auch ein Weg“, ist auch der Eitorfer CDU-Parteichef und Fraktionsvorsitzende Andreas Finke überzeugt und setzt viel Hoffnung in den gemeinsamen regionalen Appell. Die Vorstellung, dass ab Januar 2015 eine schwangere Frau bei Glatteis 40 Kilometer zur Entbindung nach Sieglar fahren muss, ist für die Verfasser des Briefes unerträglich: „Das können wir als Politiker vor Ort den Menschen nicht mehr vermitteln und wir wollen es auch nicht!“, so Milz, Winkelmeier-Becker und Schuster abschließend.

gez. Andrea Milz MdL