Bewerber der CDU Rhein-Sieg für das Direktmandat stellen sich (vor)

26.02.2016
Pressemitteilung
Bewerber der CDU Rhein-Sieg für das Direktmandat im Wahlkreis 25 stellen sich (vor)
 

Am Ende kann es nur einen geben – aber bis zur CDU-Aufstellungsversammlung am 22. April 2016 haben Björn Franken (Ruppichteroth) und Marco Müller (Much) ausreichend Zeit, sich und ihr Programm den CDU-Mitgliedern im Landtagswahlkreis 25 vorzustellen. Zum Wahlkreis 25 gehören die Kommunen Eitorf, Hennef, Lohmar, Much, Neunkirchen-Seelscheid, Ruppichteroth und Windeck.                                                                                                                                                                                      

Den ersten Aufschlag in der CDU-Mitgliedschaft werden beide Kandidaten in der 1. Vorstellungsrunde am Dienstag, 01. März 2016 um 19.30 Uhrim Euro Parkhotel in Hennef machen (Reutherstrasse 1A, 53773 Hennef). In dieser ersten von insgesamt zwei Vorstellungsrunden  stellen die beiden Bewerber nicht nur sich und ihr Programm vor – sie werden von den CDU-Mitgliedern auch auf „Herz und Nieren“ geprüft. „Wir wollen am Ende dieses Auswahlprozesses den am besten geeigneten Kandidaten für die Kreis-CDU ins Rennen um das Landtagsmandat im Wahlkreis 25 entsenden. Die Zeiten, als Kandidaten im Hinterzimmer ausgeguckt wurden, sind lange vorbei“, so die Kreisvorsitzende der CDU Rhein-Sieg, Elisabeth Winkelmeier-Becker MdB. Die 2. Vorstellungsrunde wird am Donnerstag, 10. März 2016 um 19.30 Uhr im Haus der Begegnung/Eichhof in Much (Eichhof 8, 53804 Much) stattfinden.

Wie schon bei der erfolgreichen Nominierung des CDU-Landratskandidaten setzt die CDU Rhein-Sieg erneut auf die „Schwarmintelligenz“ der Mitglieder. „Mit Unterstützung von Abstimmtechniken (wie etwa bei ‚Wer wird Millionär?’) werden wir zahlreiche interaktive Elemente in die Vorstellungsrunden einbauen. Das Publikum/ unsere Mitglieder kann dabei über eine digitale Schnittstelle via Televoting mit den Bewerbern interagieren und wird am Ende bei der berühmten Sonntagsfrage (‚Wen würden Sie wählen?’) sogar zur Jury“, erklärt CDU-Kreisgeschäftsführer Volker Meertz.

„Parteiverdrossenheit resultiert u.a. auch darauf, dass Mitglieder in der Vergangenheit bei Entscheidungen zu wenig oder gar nicht eingebunden wurden und Parteiveranstaltungen eher frontal als im Dialog mit den Mitgliedern aufgebaut worden waren. Wir verknüpfen im neuen Format nun wichtige politische Informationen mit ein wenig Entertainment, um zu erreichen, dass sich möglichst viele Mitglieder am Auswahlprozess beteiligen und alle am Ende eine klare Vorstellung davon haben, wer als CDU-Kandidat im Wahlkreis 25 antreten soll“, sagt Winkelmeier-Becker weiter.