Auf ein Frühstück mit Jens Spahn

22.09.2017

Der frühe Vogel fängt den Wurm! Das heißt im Wahlkampf – jedes sich auftuende Zeitfenster muss genutzt werden. Und wenn ein profilierter Bundespolitiker wie der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesfinanzminister, Jens Spahn, 1 ½ Stunden Zeit am Mittwochmorgen mitbringt, dann wird aus der Not eine Tugend gemacht, die da lautet: Frühstück im Siegburger Stadtmuseum! Zahlreiche interessierte Bürgerinnen und Bürger folgten der Einladung von Lisa Winkelmeier-Becker und starteten gestärkt mit einem guten Frühstück und guten Argumenten in den Tag.

Jens Spahn, bekannt für klare Kante, machte unmissverständlich klar, wofür die CDU in diesem Bundestagswahlkampf steht: „2013 haben wir versprochen, vier Jahre keine neuen Schulden zu machen und wir haben Wort gehalten. Das haben wir auch jetzt vor: vier Jahre ohne neue Schulden. Und gleichzeitig wollen wir die entlasten, die den Laden am Laufen halten - also Familien, Arbeiter, Unternehmer. Sie haben es verdient, mehr von dem zu behalten, was sie erarbeiten. Das wollen wir über die Einkommensteuer, einen höheren Kinderfreibetrag, ein höheres Kindergeld und den schrittweisen Abbau des Soli erreichen.“

Lisa Winkelmeier-Becker ergänzte: „Nachdem wir bei der letzten Bundestagswahl vor allem die ältere Generation im Blick hatten, Stichwort Einführung Mütterrente, wollen wir diesmal vor allem Familien entlasten und ihnen insbesondere beim Kauf von Wohneigentum unter die Arme greifen, etwa mit einem Baukindergeld oder durch etwas höhere Abschreibungen.“

Immer mehr Bürger entscheiden erst am Wahlsonntag, ob und wen sie wählen. Spahn betonte: „Für uns als stärkste Partei kommt es darauf an, dass wir den Wählerinnen und Wählern klar machen: Bei uns ist ihre Stimme gut aufgehoben. Ich will, dass Angela Merkel dieses Land weiter führt. Und dafür kämpfen Lisa Winkelmeier-Becker und ich an vielen Stellen seit Jahren gemeinsam im Deutschen Bundestag. Insbesondere bei den Themen Sicherheit, Integration und Flüchtlinge hat jeder mitbekommen, dass es da auch Probleme gibt. Der Unterschied zwischen uns und den Spaltern auf der rechten und linken Seite ist, dass wir die Probleme lösen und sie nicht nur weiter aufblasen wollen. Darum bitte ich um Vertrauen und um beide Stimmen für die CDU!“